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Urlaubsbericht: Sardinien 2005
1.Tag: Sa. 01.10.2005
Die geplante Abfahrt war um 7.00 Uhr an der Basis, doch Chefkoch Buschle hatte fuer uns noch ein Carepaket und ein Sanwald Blue an den Start gebracht. Als S`Toepfle mit einer schweren Kriegsverletzung, die er sich in der vorigen Nacht zuzog, mit Verspaetung in der Basis eintraf, konnten wir endlich unsere Sprinter in Richtung Sardinien in Kraft setzen. Nach mittelschweren Fahrwerksproblemen, von einem unserer Sprinter (S.A.M.S), die Praesi dann an einem Rastplatz behoben hat, konnten wir mit Vollgas Richtung Livorno loshacken. Da wir vorzeitig an unserem Ziel angekommen waren, mussten wir uns fuer Dosenbier und Mirto aufopfern. Als wir endlich auf die Faehre auffahren konnten, war unser Praesi schon nicht mehr ansprechbar. 45 min. spaeter war El Praesidente dem Nirwana naeher denn je und bestach den Sensemann mit einem weiteren Mirto, der ihm dann freie Fahrt in Sardinien zusicherte.
2.Tag: So. 02.10.2005
Um 5.00 Uhr weckte uns die Faehrenschlampe und die Ratten (Schwester Stefanie und Brennbruder) kamen von der Faehreninspektion. Kaum in der Auslandsbasis angekommen wurden die Sprinter in neuer Rekordzeit (2 Stunden) entladen. Nach einem kurzen Fruehschoppen (Bier fuer € 3.50 bis 14.00 Uhr) haben wir mit Erschrecken festgestellt, dass unser Bruder Naked Gun am Flugplatz abgeholt werden sollte. Mit einer zweiminuetigen Verspaetung (Flieger kam zwei min. zu frueh) wurde Naked Gun sein Moped mit saemtlichen Utensilien (Helm in Praesis total ueberladenem Tankrucksack) uebergeben. Nach einer kurzen Kontrolle der metaphysischen Verfassung und der Beschlagnahmung saemtlicher ihm verschriebenen Medikamente, wurde Naked Gun freies Hacken zugesprochen, was er sofort in die Tat umsetzte. Es folgte der zweite Fruehschoppen (jetzt Bier fuer 4 € – bella Italia)! Kurz darauf stellte unser Praesi Naked Gun auf eine weitere Bewaehrungsprobe, die er truegerisch mit einer Einkaufsfahrt tarnte. Er ueberholte in letzter Sekunde ein langsameres Fahrzeug und Beobachtete seinen Bruder im Rueckspiegel, der jedoch anstaendig den Gegenverkehr passieren lies bevor er zum Ueberholen ansetzte. Zum Entsetzen aller waren alle Mirtovorraete ausverkauft. Somit beschraenkten wir unseren Einkauf auf 30 Eier, acht Paninis (nicht vom Baecker), Schinken, Mirtoderivat und die schlechteste Salami, die man in Sardinien bekommen kann. Nach einem koestlichen Abendmahl kehrten wir sicher in die Auslandsbasis zurueck. Da alle Bekloppden Krieger muede waren, beschlossen wir frueh zu Bett zu gehen.
3.Tag: Mo. 03.10.2005
Wecken um 5.15 Uhr durch Schwester Stefanie. Nach kurzer Anlaufphase, sind wir direkt zum Hafen nach Olbia durchgestartet, um unsere Brueder (Christl und Don Promillo) abzuholen. Nach einer traditionellen Mirtobegruessung kehrten wir in die Basis zurueck und nahmen ein Fruehstueck ein. Waehrend sich S`Toepfle und Schwester Stefanie am Strand vergnuegten, brachen die restlichen Brueder zu einer Erkundungsfahrt nach St. Anna auf, die unser Praesi mit einer Touri-Vergnuegungsfahrt verwechselte. Staendig mussten seine vier Mitfahrer auf ihn warten, um seinen 2 cm breiten Angststreifen (nicht genutzte aber bereits bezahlte Reifenflaeche) zu begutachten. Brennbruder kaempfte sich waehrenddessen durch die vielseitige, sardische Tierwelt. Auf eine Bussardattacke folgten eine Schwein-, eine Schaf- und eine Kuhattacke (keine BMW). Um 15.30 Uhr trafen die Strandgaenger und der Erkundungstrupp zeitgleich an der Bar Central ein, um ihr Gerstensaftdefizit wieder auszugleichen. Als unsere zweite Runde eintraf, musste unser Praesident sein Konfirmantenblaeschen erleichtern, und rammte mit seinem Gesaess zwei volle Glaeser Bier vom Tisch (im Wert von à 4.50 €). S`Toepfle betitelte ihn daraufhin als eine „portugiesische Breitarschantilope“. Waehrend S`Toepfle uns ein perfektes Abendessen servierte, studierte unser Praesi asiatische Liebestechniken (roter Ball, Peitsche und Fesseln)! Dabei verschuettete er weiteres Bier. Naked Gun eroeffnete kurz darauf die sardischen LumberJack-Spiele und faellte in 20 min. einen Baum (ohne Betablocker), der den Bruedern schon lange die schoene Aussicht auf das Meer versperrte. Die Entsorgung des Baumes loesten noch heftige Diskussionen aus, die bis lang in die Nacht andauerten.
4.Tag: Di. 04.10.2005
Um 8.00 Uhr wurde das erste traditionelle Nuttenfruehstueck (Kaffee und Zigarette) mit freiem Blick aufs Meer eingenommen. Nach dieser Staerkung brachen alle Brueder Richtung Dorgali auf. Oberhalb von Cala Gonone machten wir eine Zigarettenpause. Don Promillo, Christl und Naked Gun erwaermten auf dieser Bergrennstrecke ihre Reifen. Gemeinsam ging die Fahrt Richtung Passhoehe weiter. In einer Linkskurve loeste sich Naked Gun, in voellig geistiger Umnachtung, mit einem Highsider, von seinem S-Fraule. Kommentar Praesi zu Don Promillo: Hattest du die OnBoard-Kamera an? Bei weiteren Fragen, fragen sie sich bitte unseren Praesi. Auf Praesis Sofa sortierte Naked Gun seine geschundenen Knochen und begann mit seinem Koerpercheck. In der Basis angekommen, starteten Brennbruder, S`Toepfle und Naked Gun ihre Bergungsaktion und holten das S-Fraule zurueck in die Auslandsbasis. Dort angekommen wurde das S-Fraule vom Serviceteam (Christl und Brennbruder) in Empfang genommen und die Ersatzteile bei Schmazzaboobbele, der sich noch in der Inlandsbasis befindet, sofort geordert. Zeitgleich zauberten unsere zwei Chefkoeche ein perfektes Festmahl auf den Tisch, welches direkt mit der dritten Geburtstagsfeier von Naked Gun im Jahr 2005 endete. Zur Feier des Tages gab es Stiegl, Mirto, Whisky, eine Flasche Rotwein (le Bombarde Cannonau di Sardegna) und einen Zigarillo (CHE Blue).
5.Tag: Mi. 05.10.2005
Heute war Christl´s Tag! Zuerst versuchte er Praesi mit seiner selbst gebauten Peitsche, durch leichte Hiebe, zu wecken. Dieser hatte sich jedoch am Vorabend mit Naked Gun ganz gewaltig die Augen verblitzt (eine Flasche Jim Beam und vier Flaschen Mirto). Als die Beiden um 16.00 Uhr aus ihrem komatoesen Zustand erwachten, trafen die restlichen Brueder in der Auslandsbasis ein und erzaehlten ihre Erlebnisse. Ueber Olbia, Monti und Alé hatten sie versucht die Bierkreuzung zu erreichen. Nach katastrophalen Fahrfehlern von Schwester Stefanie uebernahm Don Promillo die Spitze, was den Verlust von Christl zur Folge hatte. Nach kurzer Orientierungslosigkeit, die bis 16.00 Uhr anhielt, kaempfte er sich nach Nuoro durch. Nachdem seine Brueder saemtliche Handyprovider saniert hatten, wurden die Strassen auf eventuelle Schleifspuren abgesucht. Daraufhin wurde ein neuer Treffpunkt ausgemacht. Dieser Treffpunkt konnte auf Grund ueberhoehter Geschwindigkeit von Christl nicht wahrgenommen werden. Nachdem wir ihn gluecklicherweise nach 20 km erreichten (er stand am Strassenrand), ging es auf dem direkten Weg zurueck zur Auslandbasis. Dort angekommen half Christl Naked Gun sein S-Fraule wieder fuer die Rennstrecke in Gang zu setzen (danke fuer den Kupplungshebel von Blue Devil). Nach einer kurzen Probefahrt liessen wir den Abend mit einem gemuetlichen Grillabend ausklingen.
6.Tag: Do. 06.10.2005
Nach ausgiebigem Fruehstueck brachen wir gegen Mittag Richtung Mores auf, um Don Promillo und Christl ein erstes Mal auf der Rennstrecke zu bringen. Als alle Personalausweise eingesammelt und die Formalitaeten (wir verzichten auf Alles) erledigt waren, legten wir die Kohle auf den Tisch und durften uns eine halbe Stunde herhacken. Nach diesem 30-minuetigen Turn goennten wir uns eine Cola und fuhren nach Budusso, um unsere Zweitaktfans vom Vorjahr zu besuchen. Dort trafen wir auf ein paar Kinder, die durch Don Promillos Motorradlaerm und Brennbruders Tachoendanzeige (300 km/h Spitze) geschockt davonliefen. Von Budusso ging es ueber Lode, S. Anna, Siniscola zur Bar Central. Dort goennten wir uns ein Bierchen bevor es in die Heimatbasis ging. Kaum angekommen schauten wir die Bilder und die Videofilme an, um das Erlebte besser zu verarbeiten. S´Toepfle ging wie immer als erster ins Bett.
7.Tag: Fr. 07.10.2005
5.00 Uhr konsequentes Wecken durch Schwester Stefanie. Trotz schlechter Witterung beschlossen die Brueder Schmazaboobbele mit ihren Motorraedern am Faehrhafen in Olbia abzuholen. Gemaess dem neu gegruendeten Ritual wies auch Schmazaboobbele die kleine Faehre rueckwaerts in den Hafen ein. Die Faehrklappe wurde geoeffnet und mindesten 50 Kuehe (BMW) verliessen im Schneckentempo die Faehre. Angetrieben durch Schmazaboobbeles gelben VW Bus wurden sie Richtung Olbia getrieben. Bis heute wurde keine mehr von ihnen gesichtet – ihre Flucht war also erfolgreich. Wahrscheinlich verstecken sie sich momentan bei ihren sardischen Artgenossen in den Bergen. In der Auslandsbasis angekommen folgte das Begruessungsritual mit Mirto, dass 16 Stunden lang ausgeschoepft wurde!!! Zu weiteren Angaben ist keiner der Brueder mehr in der Lage, da Uebermirto zu Wahrnehmungsstoerungen fuehrt (format c:\ /s).
8.Tag: Sa. 08.10.2005
Fast alle Wahrnehmungsstoerungen verfluechtigen sich wieder und der harte Alltag kommt zurueck: Sardinien und Sonnenschein. Selbst unser Pneumatici (Reifenhaendler) hatte mit unserer Ausdunstung zu kaempfen, als er Naked Guns Hinterreifen in falscher Laufrichtung montierte. Nach nochmaliger Aufforderung zeigte er sich gewillt seinen Fehler einzusehen und ueberreichte Naked Gun seinen neuen Pneu mit einem leisen „scusi“. Endlich ist das S-Fraule wieder fahrbereit. Selbst das Cockpit wurden aus mindesten 50 Teilen wieder zusammengeklebt und mit Elefantenband geschient. Dorgali hat also nur ein paar Teile des Drehzahlmessers zurueckbehalten. Waehrend Brennbruder, Schwester Stefanie, Don Promillo und Christl zu einer Ausfahrt aufbrachen, kochten die restlichen Brueder sieben Kilo Fleisch und drei Kilo Kartoffeln. Das war ihr grosses Pech, denn die vier Ausflugsbrueder huften sich sinnlos ueber die Insel und nahmen dann anschliessend ein weiteres Bier mit Cheppo und Cappo im Hafen zu sich. Nachdem Don Promillo und Christl (Cheppo und Cappo = Vitobesatzung) sicher zum Hafen geleitet wurden, ging es direkt zum Aeroporto. Dort empfingen wir unseren Bruder Broken Bone. Auf der Heimfahrt erlegten unsere zwei SP-Jaeger auf der Autostrada einen Monsterflugotzenglotzer der sardischen Airforce, der in Schmazaboobbeles Brillenetui in Gewahrsam genommen wurde. Diese Gefangennahme wurde gebuehrend gefeiert.
9.Tag: So. 09.10.2005
0:00 Uhr: Es ist achtel Praesis 44ter Geburtstag. Nachdem nichts vorbereitet war, gingen wir wieder einmal unbefriedigt ins Bett. Nach dem Aufstehen beschlossen wir nach Mores auf die Rennstrecke zu fahren. Zu unserem Erstaunen empfingen uns die in Wolkenstein 2004 besiegten Italiener! Nach einigen netten Infights kehrten die Italiener die Strecke und wir in die Heimatbasis zurueck. Eines hatten wir gelernt: In den Kurven sind alle Motorraeder gleich schnell und mit einem dicken Bauch und hohem Alter kann man immer noch Bestzeit fahren (Respekt und Anerkennung zugleich an den gruenen Kawasaki-Senior-Racer). An diesem Abend gingen wir alle mit dicken Baeuchen (Dank an Chefkoch: Schmazaboobbele und Cateringassi: S`Toepfle) ins Bett und traeumten von schnellen Rundenzeiten.
10.Tag: Mo. 10.10.2005
Und wieder mal erwachten wir bei strahlendem Sonnenschein. Bevor uns die Vorfreude auf viel Grip auf der Strasse ueberkommen konnte, verteilte Schwester Stefanie folgende Aufgaben:
1. Haus saugen 2. gefaellten Baum entsorgen 3. Stuben und Toiletten reinigen 4. Elektrik installieren und Kabel Unterputz verlegen 5. Besohlen zweier Mopeds 6. Einkaufen von Nahrungsmitteln und anderer Drogen 7. Muell entsorgen 8. Festmahl fuer Anna und Thomas zubereiten
19.30 Uhr: Unsere Festtagsgaeste treffen in der Auslandsbasis ein. Wir zeigen uns von der besten Seite. Ruelpsen und Furzen sind am Tisch verboten. Deshalb erledigt S`Toepfle seine Beduerfnisse in der Kueche (siehe Martin Luthers Aussage: Warum …, hat es euch nicht gemundet?). Nach diesem koestlichen Dinner eroeffnete Praesi seine Ehrenmitgliedszeremonie. Unser Thomas Casu, alias Dottore Mirto darf sich ab heute bekloppd.de r Ehrenbruder nennen. Es wurde eine ausgedehnte Ausfahrt fuer den Dienstag angesagt, die jedoch wegen einer naechtlichen Stellungsverteidigung einiger Brueder an der oestlichen Strandlinie auf spaeter verschoben werden muss.
11.Tag: Di. 11.10.2005
08:57 Uhr: Eintreffen der mueden Krieger von den oestlichen Strandfronten. Es folgt bei schoenster Sonne gemeinsames Kaffeetrinken und Fruehstueck. Nach einer kurzen Meinungsumfrage entschlossen wir uns, unsere Motorraeder stehen zu lassen. Faulenzen und relaxen war angesagt. Schmazaboobbele, S´Toepfle und Schwester Stefanie beschlossen Praesis Geburtstagsessen einzukaufen. Schwer beladen kamen sie zurueck. Die Einkaufstaschen waren gefuellt mit Gamberoni, Tintenfischringe, Garnelen und sonstiges Grabbelgetier di mare. Chefkoch und Cateringassi begannen sofort mit ihrer Arbeit und verschwanden in der Kueche. Dieses Gourmetmenue ging in die Analen ein. Die Grundlage fuer einen einzigartigen Abend war geschafft. Nach ein paar witzigen Spielen (1-2-Pfiff-4-5-Pfiff-7-8-Pfiff-10-11-Pfiff-Pfiff-14-Pfiff-16-17-Pfiff-19-20-Pfiff-22-Pfiff-Pfiff-25-26-Pfiff-28-29-Pfiff….. und tot-toeter-Geist) ergab sich eine ganz neue Konstellation: Die fuenf Gruendungsmitglieder sassen zum ersten Mal seit ihrer Gruendung (29. Mai 2004) zufaellig an einem Tisch. Hier wurden Dinge Ausgetragen, die auf dieser Seite nichts zu suchen haben. Eines moege dennoch gesagt sein, uns hat dieser Abend weitergebracht und wir beschlossen eine gemeinsame Nacht auf der oberen Terrasse zu verbringen. Zum ersten Mal gingen wir frueh in unsere Schlafsaecke (06.30 Uhr).
12.Tag: Mi. 12.10.2005
Nach diversen Anlaufschwierigkeiten (wir nennen keine Namen) ging es dann in die Bucht von Gala Gonone. Fuer den Einen oder Anderen war die Weiterfahrt hier beendet, da sie beschlossen am Tisch sitzen zu bleiben, um den Geist des Bieres herauf zu beschwoeren – gesagt getan! Der andere Teil der Gruppe floh in die Berge (Dorgali) und wurde vom Nebel gestellt. Obwohl das Tagesziel nicht erreicht werden konnte, gaben sie nicht auf sich weiterhin her zu brennen. Gemeinsamer Treffpunkt war, wie kann es auch anders sein? – die Bar Central. In der Auslandsbasis angekommen, speisten wir wie der Bulle von Toelz. Die Folge war sofort eintretende Muedigkeit und ein spannender Bugspoiler (in der Umgangssprache auch Ranzen genannt).
13.Tag: Do. 13.10.2005
08.00 Uhr wecken und ausgiebiges Nuttenfruehstueck. Eine grosse Tagestour ueber Dorgali nach Baunai war geplant. Jedoch konnte das Tagesziel dank Naked Gun wieder nicht erreicht werden. Er legte sich (nach 60,8 km) wieder Einmal in einer Linkskurve unter sein S-Fraule. Eine hinterfotzige Oelspur war ihm zum Verhaengnis geworden. Nachdem er von zwei Yamahas fast Gesellschaft bekommen haette, kennzeichneten S´Toepfle und Schmazaboobbele diese Gefahrenstelle fachmaennisch. Das S-Fraule wurde mal wieder abgestellt und wir fuhren gemeinsam zu einem Strandkaffee, um uns auf den Schreck ein Bierchen zu goennen. Dieses machte uns so hungrig, dass wir in Budoni zum Mittagessen einkehren mussten, um den Heimweg antreten zu koennen. Das anschliessende Bergungsprozedere vom S-Fraule verlief wie am 7.10.2005. Zur Abwechslung steuerte unser Praesi den Sprinter und half beim Verladen des havarierten S-Fraule. Was blieb uns anderes uebrig als den Tag mit dem sardischen Nationalgetraenk abzuschliessen.
14.Tag: Fr. 14.10.2005
Heute ist das Verladen der bekloppd.de n Mopeds angesagt. Nach einem ausgiebigen und sonnigen Nuttenfruehstueck auf der Terrasse begannen die 5 Brueder fuer die die Abfahrt ansteht Ihre Sachen zu verpacken. Alle Sprinter und der VW-Bus wurden beladen. Schwester Stefanie, der noch eine Woche in der Auslandsbasis verbleibt freut sich auf eine ruhige Woche. Sein Toeff verbleibt auf der Terrasse. Langsam erschleicht Schwester Stefanie eine Art Trauer das seine Brueder heute abreisen werden. Nachdem alles verpackt war konnte das ausgiebige Verspeisen von Linsen mit Spaetzle und Saitenwuerstchen natuerlich nicht fehlen. Der Abschied von Schwester Stefanie viel uns nicht schwer da wir wussten das er mit seinem verblieben Toeff noch zum Faehrhafen kommt. Also begaben die 5 Brueder sich auf den Weg zum Faehrhafen der natuerlich noch von einem Abschiedsbier in der London Bar unterbrochen wurde. In Olbia angekommen wurden noch sardische Spezialitaeten (fluessig und fest) gebunkert um dann letztendlich noch ein zuenftiges Vesper fuer den Abend auf der Faehre zu beschaffen. Nachdem die Moby-Faehre alles in sich gesaugt hatte und die Brueder das Vesper verspeist haben entschlossen sie sich noch die Spoilerwand der Faehre mit Ihren Saugfuessen zu erklimmen um dann in Ihre Kojen die letzte Urlaubsnacht zu verbringen.
15.Tag: Sa. 15.10.2005
Morgens liessen sich die 5 Brueder aus der Faehre spucken und hackten sich wie wild mit Ihren Dosen in die Inlandsbasis wo sie gebuehrend empfangen wurden.
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